27. Juli: Tischa b’Av

– Israel lehnte seinen Gott ab

Israel gibt seine Sünde nicht zu und ist daher auch nicht willig, sich von seiner Sünde abzukehren.  So wie viele heute wird es versuchen, Gott zu beschuldigen, wenn Er es straft.  Doch Er erinnert Israel daran, dass es selbst es verschuldet hat.

Jeremia 2:17-22

17Das alles hast du dir doch selbst bereitet, weil du den HERRN, deinen Gott, verlässt, sooft er dich den rechten Weg leiten will.

18Was hilft’s dir, dass du nach Ägypten ziehst und willst vom Nil trinken? Und was hilft’s dir, dass du nach Assyrien ziehst und willst vom Euphrat trinken?

19Deine Bosheit ist schuld, dass du so geschlagen wirst, und dein Ungehorsam, dass du so gestraft wirst. Und du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den HERRN, deinen Gott, zu verlassen und ihn nicht zu fürchten, spricht Gott, der HERR Zebaoth.

20Denn von jeher hast du dein Joch zerbrochen und deine Bande zerrissen und gesagt: Ich will nicht unterworfen sein! Sondern auf allen hohen Hügeln und unter allen grünen Bäumen triebst du Hurerei.

21Ich aber hatte dich gepflanzt als einen edlen Weinstock, ein ganz echtes Gewächs. Wie bist du mir denn geworden zu einem schlechten, wilden Weinstock?

22Und wenn du dich auch mit Lauge wüschest und nähmest viel Seife dazu, so bleibt doch der Schmutz deiner Schuld vor mir, spricht Gott der HERR.

 

Und – wie so viele heute – tut Israel nicht Buße, wenn es in Not ist, erwartet aber dennoch Gottes Hilfe.

 

Jeremia 2:27b-28

Aber wenn die Not über sie kommt, sprechen sie: »Auf und hilf uns!«

28Wo sind denn deine Götter, die du dir gemacht hast? Lass sie aufstehen; lass sehen, ob sie dir helfen können in deiner Not! Denn so viel Städte, so viel Götter hast du, Juda.

 

BETE FÜR ISRAEL, DASS ES DIE FOLGEN DER SÜNDE GEGEN GOTT VERSTEHT UND UMKEHRT.

 

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