12. September: Die Herbstfeste

Der HERR unser Richter

Eines Tages werden wir alle für eine eingehende Prüfung vor Gott, dem König, dem Allerhöchsten, stehen. Zu diesem Zeitpunkt wird er sich all das genau ansehen, was wir getan, gesagt und gedacht haben.

2. Mose 34, 6-7:

Und der HERR ging vor seinem Angesicht vorüber und rief: Jahwe, Jahwe, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und reich an Gnade und Treue, der Gnade bewahrt an Tausenden von Generationen, der Schuld, Vergehen und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft lässt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, an der dritten und vierten Generation.

Das Wort [paqad], das oft mit „heimsuchen“ übersetzt wird, bedeutet bestrafen, beobachten, zur Verantwortung gezogen werden.

Gott wird auch die Nationen richten, insbesondere in Bezug darauf, wie sie Israel behandelt haben.

Joel 4, 1-2:

Denn siehe, in jenen Tagen und zu jener Zeit, wenn ich das Geschick Judas und Jerusalems wenden werde, dann werde ich alle Nationen versammeln und sie ins Tal Joschafat hinabführen. Und ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils Israel, das sie unter die Nationen zerstreut haben. Und mein Land haben sie geteilt.

(Zitiert nach Elberfelder)

Es ist für Israel, für die Gemeinde und für jeden einzelnen Menschen wichtig, dass sie sich darauf vorbereiten, vom König gerichtet zu werden.

BETE DAFÜR, DASS DIE FURCHT DES HERRN AUF ISRAEL UND AUF DEINE NATION FÄLLT

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.